Im Arthrosezentrum Köln sind wir spezialisiert auf individuelle Arthrosetherapien, die Ihnen helfen, Ihren Alltag wieder schmerzfreier zu gestalten.
Unser erfahrenes Team legt großen Wert auf eine persönliche und freundliche Betreuung, um Ihre Lebensqualität zu verbessern – und das ohne Operationen. Entdecken Sie unsere maßgeschneiderten Therapieansätze und vereinbaren Sie Ihren Termin einfach und bequem online!
Arthrose ist eine Gelenkerkrankung, die als degenerativ bezeichnet wird, da die Abnutzung der Gelenke fortschreitet und über das altersübliche Maß hinausgeht. Hauptursache für den Verschleiß ist der Abbau des Gelenkknorpels, wodurch die Stoßdämpferfunktion verloren geht und die Beweglichkeit zunehmend eingeschränkt wird. Obwohl Arthrose nicht heilbar ist, können die Beschwerden gut behandelt werden.
Arthrose entsteht durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren. Einer der Hauptgründe ist der natürliche Alterungsprozess, bei dem der Wassergehalt des Knorpels abnimmt und seine Regenerationsfähigkeit nachlässt, wodurch er brüchiger und anfälliger für Schäden wird. Auch genetische Veranlagungen spielen eine Rolle, insbesondere bei der Entstehung von Hüft- und Kniegelenksarthrose. Zusätzlich können mechanische Belastungen, wie Über- oder Fehlbelastungen der Gelenke, den Knorpelabbau beschleunigen. Verletzungen oder Infektionen führen häufig zu Vorschädigungen, die später zur Entstehung einer Arthrose beitragen können.
Es gibt mehrere Risikofaktoren, die die Entstehung von Arthrose begünstigen können. Einer der wichtigsten ist das Alter, da das Risiko mit zunehmendem Lebensalter steigt. Auch das Geschlecht spielt eine Rolle: Frauen sind besonders nach der Menopause häufiger von Arthrose betroffen als Männer. Übergewicht belastet die Gelenke zusätzlich und fördert entzündliche Prozesse, die den Knorpelabbau begünstigen. Bewegungsmangel wirkt sich ebenfalls negativ aus, da regelmäßige Bewegung wichtig für die Nährstoffversorgung und Regeneration des Knorpels ist. Rauchen kann die Knorpelregeneration hemmen, während eine unausgewogene Ernährung den Arthroseprozess fördern kann.
Die Behandlung von Arthrose zielt auf die Linderung der Beschwerden ab. Zu den Optionen gehören die konservative Therapie mit Schmerzmitteln und Physiotherapie, die Hyaluronsäure-Therapie zur Verbesserung der Gelenkfunktion und bei schweren Fällen operative Eingriffe wie der Gelenkersatz.
Die konservative Therapie der Arthrose zeichnet sich dadurch aus, dass sie ohne operative Eingriffe auskommt und auf schonende Maßnahmen setzt. Stattdessen wird auf eine Kombination aus Physiotherapie, medikamentöser Behandlung und Anpassungen des Lebensstils gesetzt. Physiotherapie hilft, die Beweglichkeit zu fördern und die umgebende Muskulatur zu stärken, während bei Übergewicht eine gezielte Gewichtsreduktion die Gelenke entlastet.
Ergänzend können Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente eingesetzt werden, um die Beschwerden zu lindern, ohne invasiv in den Körper einzugreifen. Auch eine optimierte Ernährung unterstützt die Behandlung, indem entzündungshemmende Nährstoffe gefördert werden.
Die Hyaluronsäure-Therapie ist eine wirksame Behandlungsoption bei Arthrose, insbesondere in den frühen bis mittleren Stadien (Grad II bis IV). Durch gezielte Injektionen von Hyaluronsäure in das betroffene Gelenk können Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit verbessert werden. Die Wirkung hält oft über mehrere Monate, in manchen Fällen sogar Jahre, an. Zu den Vorteilen dieser Therapie zählen die Reduzierung von Gelenkschmerzen, eine gesteigerte Belastbarkeit und die Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecken. Da die Behandlung meist nebenwirkungsfrei ist, kann sie in Abständen von 9 bis 12 Monaten wiederholt werden, um den Therapieerfolg zu erhalten.
Die operative Therapie kommt bei fortgeschrittener Arthrose zum Einsatz, wenn konservative Behandlungsmethoden nicht mehr ausreichen. Ein häufig angewandtes Verfahren ist der Gelenkersatz (Endoprothetik), bei dem das geschädigte Gelenk durch ein künstliches Implantat ersetzt wird. Dabei unterscheidet man zwischen der Totalendoprothese (TEP), bei der das gesamte Gelenk ersetzt wird, und der Teilendoprothese, bei der nur ein Teil des Gelenks ersetzt wird. Zu den am häufigsten durch Endoprothesen ersetzten Gelenken gehören Hüft-, Knie-, Schulter-, Sprung- und Ellenbogengelenke.
Die Operationen erfolgen in der Regel in Vollnarkose, wobei das beschädigte Gelenk entfernt und durch die Prothese ersetzt wird. Moderne Techniken wie roboterassistierte Verfahren oder computergestützte Planungen ermöglichen eine präzisere Implantation. An die Operation schließt sich eine Rehabilitationsphase an, um die Muskulatur zu stärken und die Beweglichkeit des neuen Gelenks wiederherzustellen. Die Endoprothetik hat sich als wirksame Methode erwiesen, um die Mobilität und Lebensqualität der Patienten bei fortgeschrittener Arthrose deutlich zu verbessern.
Arthrose ist eine Gelenkerkrankung, die als degenerativ bezeichnet wird, da die Abnutzung der Gelenke fortschreitet und über das altersübliche Maß hinausgeht. Hauptursache für den Verschleiß ist der Abbau des Gelenkknorpels, wodurch die Stoßdämpferfunktion verloren geht und die Beweglichkeit zunehmend eingeschränkt wird. Obwohl Arthrose nicht heilbar ist, können die Beschwerden gut behandelt werden.
Typische Symptome von Arthrose sind Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit, oft verbunden mit Morgensteifigkeit und Anlaufschmerzen nach Ruhephasen. Belastungsschmerzen sowie bei fortgeschrittener Arthrose auch nächtliche Ruheschmerzen können ebenfalls auftreten. Erfahren Sie mehr über die Anzeichen und wie Sie diese erkennen können.
Die Diagnose von Arthrose erfolgt durch eine ausführliche Anamnese, bei der die Krankengeschichte des Patienten erfasst wird, sowie durch eine klinische Untersuchung. Ergänzend kommen bildgebende Verfahren wie Röntgen, MRT oder Ultraschall zum Einsatz, um den Zustand der Gelenke genauer zu beurteilen. Hier finden Sie ausführliche Informationen zum Ablauf der Arthrose-Diagnose.
Bei Arthrose sollten Sie bestimmte Dinge vermeiden, um den Krankheitsverlauf nicht zu verschlimmern. Dazu gehören übermäßiger Konsum von rotem Fleisch und tierischen Fetten, Bewegungsmangel sowie starkes Übergewicht. Auch zu viel Kaffee kann das Risiko erhöhen. Hier lesen Sie, was Sie bei Arthrose unbedingt vermeiden sollten und wie eine angepasste Lebensweise Ihre Gelenke unterstützen kann.
Im Arthrosezentrum Köln bieten wir verschiedene Therapieansätze an, um Ihre Arthrosebeschwerden zu lindern. Unser Ziel ist es, operative Eingriffe nach Möglichkeit zu vermeiden, und Ihnen eine persönliche, umfassende Beratung zu bieten. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin – wir klären Sie ausführlich über Diagnose, Behandlungsmöglichkeiten, Kosten und Erfolgsaussichten auf!
Wir setzen auf konservative Behandlungsmethoden und sehen operative Eingriffe nur als letztes Mittel an.
Unsere bewährten Behandlungsmethoden sind sicher und frei von Nebenwirkungen.
Zahlreiche erfolgreiche Behandlungen unter der Leitung eines Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie.
Modernste Behandlungsmethoden, wie Stosswellentherapie, Hyaluronsäure-Spritzen und mehr.
Im Rahmen einer umfassenden Diagnose und Beratung erarbeiten wir ein individuelles Beratungskonzept.
Unser Ziel ist es, Ihre Lebensqualität zu verbessern. Dafür arbeiten wir unermüdlich und setzen unser Fachwissen ein.
Haben Sie noch Fragen oder benötigen weitere Informationen zur Arthrosetherapie? Wir sind gerne für Sie da. Kontaktieren Sie uns ganz unkompliziert und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin im Arthrosezentrum Köln!
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