Coxarthrose

Coxarthrose, auch Hüftgelenksarthrose genannt, ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenks, bei der der Knorpel zunehmend abgebaut wird und Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen verursacht. Sie betrifft vor allem ältere Menschen und kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.

Coxarthrose

Behandlung im Arthrosezentrum Köln

Haben Sie immer wieder Schmerzen in der Hüfte und fragen sich, ob es sich um Arthrose handeln könnte? Fällt es Ihnen zunehmend schwer, alltägliche Bewegungen wie Gehen, Treppensteigen oder das Bücken auszuführen? Coxarthrose, auch als Hüftarthrose bekannt, ist eine der häufigsten Gelenkerkrankungen und betrifft vor allem Menschen im höheren Lebensalter. Doch auch jüngere Menschen können betroffen sein, insbesondere bei Fehlbelastungen oder genetischer Veranlagung. In diesem Artikel erfahren Sie, was genau Coxarthrose ist, welche Ursachen und Symptome sie hat und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt – von bewährten konservativen Methoden bis hin zu operativen Eingriffen als letzte Option. Ziel ist es, Ihnen die bestmöglichen Informationen zu geben, damit Sie Ihre Hüfte langfristig gesund und beweglich halten können.

Definition - Was ist Coxarthrose?

Unter Coxarthrose, besser bekannt als Hüftarthrose, wird der Verschleiß des Gelenkknorpels im Hüftgelenk verstanden. Durch den zunehmenden Abbau des Gelenkknorpels kann es zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen kommen.  

Bei einer Erkrankung ist die Knorpelschicht, die den Knochen am Gelenk umhüllt, beeinträchtigt. Häufig ist es eine langsam voranschreitende, jedoch nicht entzündliche Gelenkerkrankung.

Die Ursachen - Wie entsteht eine Hüftarthrose?

Ein Hüftgelenk besteht aus dem Hüftkopf des Oberschenkelknochens und der Gelenkpfanne am Beckenknochen. Zum Schutz der Knochen sind diese mit einem Knorpel umhüllt. Häufige Ursachen für die Entstehung einer Hüftarthrose sind die Aufweichung des Knorpels, die Bildung von Rissen oder die Abnahme des Knorpels. Die Knochen sind im Falle einer Belastung nicht mehr optimal gegen den entstehenden Druck geschützt. Meist bilden sich in Folge Knochenauswüchse, damit die Druckbelastung besser verteilt und abgehalten werden kann

Auch wenn Coxarthrose häufig als Gelenkverschleiß verstanden wird, ist die ausreichende Bewegung notwendig, um die Beweglichkeit zu erhalten. Leichte Aktivitäten wie Walking oder Radfahren begünstigen die Beweglichkeit der Hüfte. Schwere körperliche Arbeit hingegen kann die Symptome, auf lange Zeit gesehen, verstärken. Vorrangig ist also eine ausreichende Bewegung, die nicht zur Überlastung führt. 

Symptome und Verlauf von Coxarthrose

Es gibt insgesamt vier unterschiedliche Stadien. Es wird kategorisiert nach Beginn der Coxarthrose, Frühstadium, fortgeschrittene Coxarthrose und Spätstadium.

Häufig beginnt eine Hüftarthrose schleichend. Betroffene merken die sich langsam entwickelnden Einschränkungen zunächst nicht. Wenn es schmerzt, dann in der Regel nach übermäßiger Belastung. Klassische Anzeichen sind Schmerzen im Hüftgelenk und im Leistenbereich. Vor allem beim Gehen und Treppensteigen können Schmerzen auftreten. Auch bei Bewegungen des Oberschenkels kann ein unangenehmes Gefühl entstehen, welches sich bis zum Gesäß oder Knie ausbreiten kann.

  1. Befindet sich die Coxarthrose im Anfangsstadium, können Sie in der Regel Ihre Gelenke gut und schmerzfrei bewegen und Ihre Gelenke sind beim Sport belastbar.
  2. Im Frühstadium kann das Hüftgelenk nach Ruhepausen versteifen. Dieser Zustand hält dann für einige Zeit an, verschwindet jedoch wieder. Mit der Zeit nimmt der Bewegungsradius Ihrer Gelenke ab und Sie bemerken ein Spannungsgefühl im Gelenk.
  3. Bei einer fortgeschrittenen Erkrankung des Hüftgelenks treten die Schmerzen auch während der Ruhepausen auf. Mithilfe eines Röntgenbildes fällt eine Verschmälerung des Gelenkspalts auf. Ebenso entstehen teilweise knöcherne Ablagerungen an den Gelenkflächen.
  4. Wenn die Coxarthrose weiter voranschreitet, ist die Beweglichkeit bei alltäglichen Aktivitäten oder im Beruf zunehmend eingeschränkt. Ebenso können plötzliche Schübe entstehen, die sich durch stärkere Schmerzen und weitere Bewegungseinschränkungen bemerkbar machen. Meist werden die Schmerzen als pulsierend, brennend oder stechend empfunden. Auffällig ist, dass das Gelenk zunehmend schmaler wird und versteift. 

Faktoren, die eine Erkrankung begünstigen

Es gibt unterschiedliche Faktoren, die eine Hüftarthrose begünstigen können. Dazu zählen unter anderem Faktoren wie:

  • erblich bedingte Veranlagung 
  • starkes Übergewicht
  • schwere körperliche Arbeit 
  • angeborene Fehlstellungen oder Hüfterkrankungen 
  • Intensives Training mit einer hohen Dauerbelastung
  • Vergangene Knochenbrüche oder Hüftverletzungen 
  • entzündliche Gelenkerkrankungen 
  • Infektionen 
  • Nebenwirkungen von Medikamenten auf den Stoffwechsel des Knorpels
  • Bewegungsmangel, wodurch der Knorpel nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden kann  

Diagnose bei Coxarthrose

Zunächst wird ein ausführliches Patientengespräch geführt, damit ermittelt werden kann, wie stark die Schmerzen sind und wie weit die Einschränkungen vorangeschritten sind. Außerdem werden erbliche Risikofaktoren besprochen (gibt es Erkrankungen innerhalb der Familie) sowie vorhandene Erkrankungen und den Lebensstil (Gewicht, Ernährung, Sport).

Durch das Abtasten der Gelenke und Strukturen (Palpation) kann ermittelt werden, ob es druckempfindliche Stellen oder Schwellungen gibt. Die körperliche Untersuchung beinhaltet auch eine Analyse des Gangs. Dadurch wird deutlich, ob eine Schonhaltung oder Muskelschwächen vorliegt. Ebenso können Fehlstellungen des Beckens oder der Hüfte festgestellt werden. Zudem wird im Liegen die Hüftbeweglichkeit durch Tests ermittelt. Dabei wird sowohl das gestreckte als auch das angewinkelte Bein in verschiedene Richtungen bewegt und Patient oder Patientin nach Schmerzen befragt. 

Was kann man selbst gegen Coxarthrose tun?

Die Behandlung einer Hüftarthrose sollte so früh wie möglich beginnen, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Folgende Maßnahmen können helfen:

Schmerzlinderung und Entzündungshemmung

  • Physiotherapie zur Verbesserung der Beweglichkeit
  • Wärme- oder Kältetherapie je nach individueller Verträglichkeit
  • Schmerzmedikamente in Absprache mit dem Arzt
  • Entzündungshemmende Salben und Cremes

 

Alltag und Lebensstil anpassen

  • Reduktion von Übergewicht zur Entlastung der Hüfte
  • Ergonomische Sitzmöbel und orthopädische Hilfsmittel nutzen
  • Vermeidung von schwerer körperlicher Arbeit oder ungünstigen Bewegungsmustern

 

Gezielte Bewegung und Sport

  • Gelenkschonende Sportarten wie Radfahren, Schwimmen oder Walking
  • Regelmäßige Dehnübungen zur Erhaltung der Beweglichkeit
  • Kräftigungsübungen für die Muskulatur zur Stabilisierung der Hüfte

Zusätzlich können Nahrungsergänzungsmittel wie Omega-3-Fettsäuren, Kollagen oder Glucosamin unterstützend wirken.

Coxarthrose vorbeugen – praktische Tipps und Übungen

Um einer Hüftarthrose (Coxarthrose) vorzubeugen, lassen sich verschiedene Gewohnheiten und Maßnahmen in den Alltag integrieren. Ein großer Punkt hierbei ist Bewegung. Regelmäßige Bewegung ist wichtig für die Gelenkgesundheit. Sie fördert die Bildung von Gelenkschmiere, die den Knorpel mit Nährstoffen versorgt und das reibungslose Gleiten der Gelenkflächen ermöglicht. Bewegung stärkt zudem die Muskulatur und Bänder, stabilisiert die Gelenke und reduziert das Risiko von Verletzungen. Hierfür empfehlen wir diese gelenkschonenden Aktivitäten:

  • Schwimmen
  • Radfahren
  • Nordic Walking
  • Aqua-Jogging

 

Diese sportlichen Aktivitäten mobilisieren die Gelenke, ohne sie übermäßig zu belasten.

Ein weiterer Aspekt ist die Gewichtskontrolle. Ein gesundes Körpergewicht zu halten bedeutet, dass das Risiko durch Übergewicht auf Arthrose gesenkt wird, da Übergewicht die Gelenke zusätzlich belastet und entzündliche Prozesse im Körper fördert. Dabei spielt neben Bewegung auch hauptsächlich ausgewogene Ernährung eine Rolle. Dabei hilft viel frisches Obst und Gemüse und die Reduzierung vom Konsum roten Fleischs und tierischen Fetten, da diese die Entzündungsneigung erhöhen können.

Expertentipp:
Was ist bei Coxarthrose zu beachten?

Coxarthrose ist eine fortschreitende Erkrankung, die frühzeitig erkannt und behandelt werden sollte, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit der Hüfte möglichst lange zu erhalten. Durch eine Kombination aus gezielter Bewegung, Physiotherapie und modernen konservativen Behandlungsmethoden lässt sich der Krankheitsverlauf oft verlangsamen und die Lebensqualität verbessern. Operative Eingriffe sollten erst dann in Betracht gezogen werden, wenn alle anderen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind. Wer aktiv auf eine gesunde Lebensweise achtet, sein Gewicht im Blick behält und regelmäßige gelenkschonende Bewegung in den Alltag integriert, kann das Risiko für eine Verschlimmerung der Arthrose senken. Eine frühzeitige und individuell abgestimmte Therapie ist der Schlüssel, um trotz Coxarthrose mobil und schmerzfrei zu bleiben.

Übungen für eine starke Hüfte

Eine starke Hüftmuskulatur verbessert Stabilität, Beweglichkeit und schützt vor Schmerzen. Diese drei Übungen kräftigen gezielt die Hüfte und fördern die Gelenkgesundheit.

  1. Hüftextension im Stand
  • Thera-Band um die Mitte der Waden legen
  • Aufrecht stehen, Standbein stabil halten
  • Das andere Bein langsam nach hinten führen und kontrolliert zurückführen
  • Oberkörper bleibt gerade, Bewegung erfolgt aus der Hüfte
  1. Beinstreckung im Vierfüßlerstand
  • In den Vierfüßlerstand auf eine Matte gehen
  • Thera-Band um eine Fußsohle legen, Enden mit den Händen fixieren
  • Bein langsam nach hinten strecken und kontrolliert zurückführen
  • Rücken gerade halten, Bauchmuskeln leicht anspannen
  1. Hüftheben in Rückenlage
  • Rückenlage, Füße aufgestellt, Knie angewinkelt
  • Thera-Band über den unteren Bauch spannen und festhalten
  • Hüfte langsam anheben, bis Oberkörper und Oberschenkel eine Linie bilden
  • Kontrolliert absenken, ohne den Boden vollständig zu berühren

Diese Übungen stärken die Hüftmuskulatur, verbessern die Beweglichkeit und unterstützen die Gelenkstabilität. Regelmäßiges Training kann Beschwerden vorbeugen und die Funktion der Hüfte langfristig erhalten.

Behandlungsmöglichkeiten bei Coxarthrose

Es gibt, wie bei anderen Arthrosearten, beispielsweise Arthrose im Finger, Sprunggelenk oder Fuß, allgemein die konservativen und die operativen Behandlungsmethoden. In der konservativen Behandlung von Coxarthrose gibt es sinnvolle Methoden, um Symptome zu lindern. Folgende Methoden werden unter anderem bei Coxarthrose angewendet:

  • Injektionstherapie: Injektionen, insbesondere mit Stammzellen oder Hyaluronsäure, können Schmerzen lindern und den Knorpelstoffwechsel positiv beeinflussen.
  • Hyaluron-Injektionen: Verbessern die Gelenkschmierung, wirken entzündungshemmend und unterstützen die Nährstoffversorgung der Knorpelzellen.
  • Cortison-Injektionen: Können kurzfristig Schmerzen reduzieren, sind jedoch langfristig schädlich für die Knorpelzellen und daher nicht empfehlenswert.
  • Eigenbluttherapie (PRP): Durch Injektionen mit plättchenreichem Plasma (PRP) aus Eigenblut können entzündungshemmende und regenerative Prozesse im Gelenk angeregt werden.
  • Stoßwellentherapie: Fördert die Durchblutung, lindert Schmerzen und kann in Kombination mit anderen Therapien die Beweglichkeit verbessern.
  • Physiotherapie: Gezielte Übungen helfen, Muskeln zu stärken, Fehlhaltungen zu korrigieren und das Gelenk langfristig zu entlasten.
  • Akupunktur: Kann ergänzend zur Schmerzlinderung beitragen, wobei der genaue Wirkmechanismus noch nicht vollständig erforscht ist.
  • Schmerzmittel: NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) können kurzfristig Schmerzen und Entzündungen lindern, sollten aber nur in Absprache mit einem Arzt angewendet werden.

Zu den konservativen Behandlungen zählen Stosswellentherapie, Hyaluronsäure-Spritzen und bewährte Strategien wie Physiotherapie, die die Beweglichkeit fördern.

Die operativen Behandlungsmethoden kommen erst dann infrage, wenn konservative Therapiemethoden ausgeschöpft sind und keine ausreichende Linderung der Beschwerden mehr möglich ist. Dabei hängt die Entscheidung neben der Erfolglosigkeit konservativer Therapien noch vom Stadium der Erkrankung, der Einschränkung der Lebensqualität und weiteren individuellen Faktoren wie Alter oder Gesundheitszustand ab.

 

Operative Behandlungsmethoden von Coxarthrose umfassen:

  • Gelenkerhaltende Eingriffe wie Hüftarthroskopie bei frühen bis mittleren Stadien
  • Endoprothetischer Gelenkersatz – eine Hüftprothese – bei fortgeschrittener Arthrose.

Da jede Operation Risiken birgt, gilt es daher erst mal, die konservativen Behandlungsmethoden voll auszuschöpfen und nur als letzte Möglichkeit eine Operation in Betracht zu ziehen, gemessen an den oben genannten Faktoren.

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Im Arthrosezentrum Köln bieten wir eine Vielzahl von Therapieansätzen, um die Beschwerden der Coxarthrose gezielt zu lindern. Unser Fokus liegt darauf, operative Eingriffe zu vermeiden und Ihnen eine individuelle, umfassende Beratung zu bieten. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin – wir informieren Sie ausführlich zu Diagnose, Behandlungsmöglichkeiten, Kosten und Erfolgsaussichten!

Das können Sie bei uns erwarten
Coxarthrose

Vermeidung von operativen Eingriffen

Wir setzen auf konservative Behandlungsmethoden und sehen operative Eingriffe nur als letztes Mittel an.

Risikofreie Behandlung ohne Nebenwirkung

Unsere bewährten Behandlungsmethoden sind sicher und frei von Nebenwirkungen.

Spezialist für Arthrose

Zahlreiche erfolgreiche Behandlungen unter der Leitung eines Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Modernsten Behandlungsmethoden

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Unser Ziel ist es, Ihre Lebensqualität zu verbessern. Dafür arbeiten wir unermüdlich und setzen unser Fachwissen ein.

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen Arthrose und Coxarthrose?

Arthrose bezeichnet den allgemeinen Gelenkverschleiß, der in verschiedenen Gelenken des Körpers auftreten kann. Coxarthrose ist eine spezielle Form der Arthrose, die das Hüftgelenk betrifft und dort zu Knorpelabbau, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt.

Regelmäßige, gelenkschonende Bewegung ist wichtig, um die Hüfte beweglich zu halten und die Muskulatur zu stärken. Aktivitäten wie Walking, Schwimmen oder Radfahren sind empfehlenswert. Längeres Gehen auf hartem Untergrund oder Joggen kann die Hüfte jedoch überlasten und sollte möglichst vermieden oder durch weichere Untergründe ersetzt werden.

Zu vermeiden sind starke Stoßbelastungen, schweres Heben, ruckartige Bewegungen und einseitige Belastungen. Sportarten mit hohen Stoß- oder Drehbewegungen wie Tennis, Fußball oder Joggen auf hartem Untergrund sollten vermieden werden. Auch Bewegungsmangel ist ungünstig, da er die Gelenkschmierung und die Muskulatur schwächt, was den Krankheitsverlauf beschleunigen kann.

Der Grad der Behinderung (GdB) bei Coxarthrose richtet sich nach dem Schweregrad der Erkrankung und den daraus resultierenden Einschränkungen:

  • Leichte Coxarthrose: GdB 10–20 bei geringen Beschwerden und kaum spürbaren Einschränkungen.
  • Mittelschwere Coxarthrose: GdB 20–40 bei deutlichen Bewegungseinschränkungen und Schmerzen im Alltag.
  • Schwere Coxarthrose: GdB 40–100 bei erheblichen Einschränkungen der Beweglichkeit und Lebensführung.

Bei Coxarthrose Grad 3 kann bereits ein GdB anerkannt werden. Eine Schwerbehinderung (GdB 50 oder mehr) ist bei Coxarthrose Grad 4 möglich, insbesondere wenn eine erhebliche Bewegungseinschränkung, Versteifung der Hüftgelenke oder starke chronische Schmerzen vorliegen. Die genaue Einstufung erfolgt individuell durch das Versorgungsamt.

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